Zukunftsreise ins Silicon Valley (USA).

1200 760


Inspiration, neue Arbeitsweisen und innovative Ideen für unser Autohaus. Wo soll man das besser finden als da, wo der Erfindergeist seine Heimat hat. Im Silicon Valley in Kalifornien. Das dachte ich mir, als ich das Angebot der Fachzeitschrift „Autohaus“ für diese 5-tägige Reise gelesen hatte.
Am 28.10.2018 ging es dann von Frankfurt nach Los Angeles. Dort angekommen hatte die 35-köpfige Reisegruppe tatsächlich eine Stunde Zeit für Sightseeing. Eine echte Besonderheit, wie sich später herausstellen sollte. Denn der Zeitplan war eng gestrickt. Trotz Jetlag war es dennoch schön Hollywood, Beverly Hills, das Chinese Theater und den Rodeo Drive kurz zu besichtigen.

Am nächsten Tag besuchten wir Autogravity, die eine App für Fahrzeugfinanzierung entworfen haben. Hier sieht der User auf einen Blick, welches Auto er für sein monatliches Budget im Umkreis finanzieren kann. Beeindruckend sind diese Großraumbüros, die nahezu papierlos und sehr familiär zu funktionieren scheinen.
Chanje war die nächste Anlaufstelle. Das Startup hat einen völlig eigenen Großraumtransporter entworfen, der rein elektrisch fährt. Zielgruppe sind die großen Paketdienste Fedex, DHL und UPS. Bei einer Probefahrt konnten wir uns von dem einzigartigen Fahrgefühl eines solchen E-Transporters überzeugen.
Gut möglich das in Zukunft Dein Paket sehr leise vorfährt. Spannend auch, dass Chanje diesen Unternehmen auf Wunsch auch gleich die Lade-Infrastruktur zur Verfügung stellt. Also Autohersteller und Energiekonzern in einem.

Am Folgetag besuchten wir Galpin - den größten Fordhändler der USA. Aber neben Ford bietet der Familienbetrieb ehemaliger deutscher Auswanderer noch viele weitere Marken wie Jaguar, VW, Honda, Mazda etc. an. Unglaublich was man hier geboten bekommt. Ein Aston Martin Showroom im Stile eines James Bond Tresorraumes, ein eigenes amerikanisches Diner im 60er Jahre Stil oder ein, im Showroom integrierter, Starbucks.
Typisch Amis möchte man sagen. Aber die „Collection“ ist selbst für Amerikaner etwas außergewöhnliches. Es handelt sich hierbei um die Privatsammlung der Eigentümerfamilie. Unzählige Einzelstücke der Automobilgeschichte reihen sich an exklusive Sportwagen. Hier steht Herbie der Filmkäfer, der Lincoln von Elvis oder das rosarote Panther-Mobil um nur einige Highlights zu nennen.
Die hauseigene Tuningwerkstatt, in der auch die erfolgreiche Serie „Pimp my Ride“ gedreht wurde, entwirft und verwirklicht irre Umbauten Pickups und Sportwagen. Man merkt, dass hier der TÜV nichts zu sagen hat. Unbegrenzte Möglichkeiten, die wir uns in Deutschland hin und wieder auch wünschen würden.

Am Morgen des nächsten Tages gab es ein Wiedersehen mit Karl Thomas Neumann. Den ehemaligen Chef von Opel. Nach seinem Ausscheiden bei unserem Hersteller ging er ins Silicon Valley zu Evelozcity. Einem Startup, dass in den kommenden 2 Jahren ein eigenes Elektrofahrzeug für die Innenstädte der USA baut. Anders als z.B. Tesla, baut das Unternehmen nach den Bedürfnissen der Kunden, die sich in Ballungsgebieten mobil bewegen möchten. In einem Vieraugengespräch konnte ich viel mitnehmen, dass auch unseren Kunden in Zukunft zu Gute kommen wird. Die Fokussierung auf die Wünsche des Verbrauchers stellt einen wesentlichen Punkt unserer zukünftigen Geschäftsstrategie dar.

Nächster Programmpunkt: fair.com. Das Startup, bei dem viele Deutsche beschäftigt sind, bietet Autos im Abo-Modell. Ich buche also ein Auto nur solange ich es brauche. Das können 5 Tage und 5 Jahre sein. Die Laufzeit muss vorab nicht angegeben werden. Spontan kann ein Auto gebucht oder zurückgegeben werden. Ich zahle nur das was ich nutze. Die Autos bezieht Fair von Händlern in der Umgebung des Nutzers. Ähnliche Modelle von Cadillac sind in den USA und Deutschland schon gescheitert. Aus diesem Grund bin ich gespannt, ob das Fair-Konzept besser funktioniert. Am finanziellen Background sollte es nicht liegen. Fair wird von zahlreichen zahlungskräftigen Investoren unterstützt.

Am Abend ging es mit dem Flugzeug nach San Francisco.
Dort besuchten wir noch DGDG - Del Grande Dealer Group, eine großer Mehrmarkenhändler mit interessanten Ideen und Facebook, die uns einen Einblick in zukünftigen Marketingaktionen - auch speziell für unsere Branche - gegeben haben.

Dann ging es auch schon wieder nach Hause. Der Spirit des Silicon Valley habe ich aber im Koffer mit nach Neustadt/Aisch genommen. Das Ergebnis ist u.a. diese Website und unsere neue Marke Autofamily. Dies ist aber nur der Anfang. Unser Kunden können sich auf viele Änderungen freuen, die alleine ihnen zu Gute kommen. Unser klares Ziel ist es, dass smarteste Autohaus im Landkreis und darüber hinaus zu werden und Euch allen ein unvergessliches digitales und analoges Erlebnis zu bieten.
Freut Euch auf mehr Autofamily.
#EineFamiliefürDeinAuto.

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen bzw. im Internet unter www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist.

1 Ehemaliger Neupreis (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers am Tag der Erstzulassung).
Der errechnete Preisvorteil sowie die angegebene Ersparnis errechnet sich gegenüber der ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers am Tag der Erstzulassung (Neupreis).

2 Ein Finanzierungsangebot der Santander Consumer Bank AG, Santanderplatz 1, 41061 Mönchengladbach, für die wir als unabhängiger Partner tätig sind.

3 Ein Leasingangebot der Santander Consumer Bank AG, Santanderplatz 1, 41061 Mönchengladbach, für die wir als
unabhängiger Partner tätig sind.